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Die Dämmung der Kellerdecke

Aufbau:

Eine Dämmung der Decke eines unbeheizten Kellers kann ca. 10 Prozent der gesamten Wärmeverluste eines Gebäudes reduzieren. Eine einfache und kostengünstige Maßnahme stellt das Verkleben von Dämmplatten (z.B. Mineralwolleplatten oder PS-Hartschaumplatten) auf die Unterseite der Kellerdecke dar. Dies kann auch in Eigenleistung erbracht werden. Sind viele Rohrleitungen an der Decke vorhanden, kann alternativ eine abgehängte Decke angebracht werden und in den Hohlraum Dämmung (z.B. Mineralwolle- oder Zelluloseflocken) eingeblasen werden.

 

Empfehlung:

Die Dämmstoffdicke sollte bei einer Dämmung der Kellerdecke mindestens 6 cm betragen (bei einer Wärmeleitgruppe 040). Bezogen auf die Bauteilfläche läßt sich damit der jährliche Heizölverbrauch um bis zu ca. 4 Liter/m2 reduzieren. Falls der Keller beheizt wird, sollten die Kelleraußenwände und der Kellerboden gedämmt sein.

 

Schema einer Kellerdeckendämmung