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Häufig gestellte Fragen

Sollte das Dachgeschoss zwischen den Dachsparren gedämmt werden, oder ist die Dämmung direkt auf dem Dachboden anzubringen?

Wenn der Dachboden nur als Abstellraum genutzt wird, ist es sicher besser die Decke zum Dachboden direkt zu dämmen. Damit verhindert man den Energieverlust aus den darunter liegenden Räumen. Zu empfehlen sind hier je nach vorhandenem Deckenaufbau Dämmschichten (beispielsweise PS-Hartschaumplatten) von 16 bis 20 cm Dicke. Bei nicht selbst genutztem Wohnraum bzw. bei Eigentümerwechsel bestehen durch die EnEV (Energieeinsparverordnung) Nachrüstpflichten.

 

Wie dick sollte eine Dachdämmung sein?

Die Dämmstoffdicke sollte mindestens 20 cm betragen (bezogen auf die Wärmeleitgruppe 040). Damit wird der jährliche Heizölverbrauch um bis zu ca. 12 Liter/m2 reduziert. Reicht die vorhandene Sparrenhöhe nicht aus, um die empfohlene Dämmstoffdicke zu erzielen, so kann beispielsweise eine Aufdoppelung der Sparren die notwendige Höhe schaffen. Andernfalls ist eine Aufsparrendämmung möglich. Wenn - z.B. aus Kostengründen - keine dieser Varianten in Frage kommen sollte, sollten mindestens 16 cm Dämmstoffdicke angestrebt werden.

 

Ist Mineralwolledämmung krebserregend?

Mineralwolle, die vor 1996 eingebaut wurde, ist tatsächlich krebserregend.

Seid dem Jahr 2000 jedoch hat der Gesetzgeber entsprechende Gesetze erlassen, welche die Hersteller dazu veranlasst haben, unbedenkliche Mineralwolle herzustellen.

 

Was muss man beachten, wenn man mit Mineralwolle arbeitet?

Kommt man mit dem Dämmmaterial in Kontakt, kann es zu einem Juckreiz bedingt durch mechanische Hautreizung kommen. Es besteht daher die Gefahr von Entzündungen.

Allergische Reaktionen aufgrund der Mineralwollefasern sind nicht bekannt. Die Zusatzstoffe in den Dämmstoffen können aber problematisch sein. Staubbelastungungen können zu Augenreizungen führen. Es sind Entzündungen der großen Atemwege bekannt, des Rachenraumes und der Nasenschleimhaut.

Daher sollten Sie unbedingt entsprechende Schutzvorkehrungen treffen, um so wenig wie möglich mit dem Material in Kontakt zu treten.

 

 



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