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Die hinterlüftete Fassade

Aufbau

Die hinterlüftete, vorgehängte Fassade gehört zu den traditionellen Bauweisen in der ländlichen Region, wobei Holzschindeln, Schieferplatten und Ziegel als Verkleidung dienten. Eine moderne hinterlüftete Vorhangfassade besteht aus einer Unterkonstruktion mit Befestigungsmaterial, der Dämmschicht, einer Hinterlüftung sowie der Außenverkleidung.

 

Bei der Montage wird zunächst eine gitterförmige Unterkonstruktion auf dem bestehenden Verputz befestigt, bei kleineren Gebäuden meistens mit einer Holzlattung. Anschließend werden die Dämmplatten zwischen der Unterkonstruktion auf dem alten Putz angebracht. Zur Abführung von Regenwasser, Oberflächenkondensat auf den Fassadenplatten und durch die Wand diffundiertem Wasserdampf wird zwischen Dämmschicht und Vorhang eine Belüftungsschicht angeordnet. Abschließend wird die Verkleidung angebracht.

 

 

Material

Die Wahl des Materials und die dafür notwendige Unterkonstruktion bestimmen großteils die Kosten der Vorhangfassade. Bei einer hinterlüfteten Fassadendämmung mit niedrigen Brandschutzanforderungen können z.B. auch Holzweichfaserplatten anstelle von Mineralfaserplatten eingesetzt werden.

 

 



WDVS
Hinterlüftete Fassade
Kerndämmung
Häufige Fragen